Hochbeet aus Lärchenholz

Robust und resistent – Das Hochbeet aus Lärchenholz

Sie wollen sich ein Hochbeet kaufen und interessieren sich für Hochbeete aus Lärchenholz, weil Sie gehört oder gelesen haben, dass Lärchenholz besonders witterungsresistent ist? Das ist richtig – Lärchenholz hat aber noch viel mehr Eigenschaften, die es für die Verwendung zum Hochbeet-Bau so interessant machen. Hier geben wir Ihnen Informationen zu dieser Holzart:

Herkunft und Vorkommen von Lärchenholz

Lärchen wachsen besonders gut in den nördlichen Regionen von Nordamerika, Asien oder Europa. Die ursprünglichen Lärchenarten sind eher klein und besonders resistent gegen Umwelteinflüsse. Sie wachsen oft in Gebirgsregionen. Lärchen werfen übrigens als einziges Nadelholz im Herbst ihre Nadeln ab. Im Herbst werden die Nadeln der Lärche gelb-orange und im Frühjahr fallen sie durch ihre prägnante hellgrüne Färbung auf. Wegen seiner positiven Eigenschaften ist Lärchenholz ein sehr beliebtes Nutzholz geworden, das für Bauten Drinnen und Draußen sehr gerne verwendet wird.

Eigenschaften und Verwendung von Lärchenholz

Lärchenholz gilt als sehr unempfindlich gegen Witterungseinflüsse und wird deshalb auch im Erdbau und im Brückenbau verwendet. Es gilt als sehr widerstandsfähig gegen Pilzbefall und wenig anfällig für Insekten. Zudem gilt es als säurefest. Früher waren die Hauptbalken von Mühlenflügeln laut Wikipedia meist aus Lärchenholz, weil das Holz aufgrund seiner Zähigkeit dafür gut geeignet ist. Und auch unter Wasser kann Lärchenholz eingesetzt werden. Es wird wegen seiner Eigenschaften teilweise mit Eichenholz verglichen und auch für den Bootsbau verwendet.

Vorteile von Lärchenholz für den Bau von Hochbeeten

  • Lärchenholz ist in der Regel länger haltbar als Fichten oder Kiefernholz.
  • Lärchenholz hat eine hohe Witterungsresistenz.
  • Ökologisch und gut für die Umwelt. Durch die Widerstandsfähigkeit von Lärchenholz gegen Pilze und Insekten können Sie auf Holzschutzmittel in den meisten Fällen verzichten.
  • Ein Hochbeet aus Lärchenholz passt von der Optik her harmonisch in jeden Garten. Es ist richtiges Holz und kein Holzimitat aus Kunststoff – und das sieht man auch auf den ersten Blick.

Nachteile von Lärchenholz für den Bau von Hochbeeten

 Im Prinzip gibt es keine Nachteile. Der einzige Nachteil, der erwähnenswert ist, ist der Preis. Für Lärchenholz müssen Sie deutlich mehr bezahlen als für Kiefern- oder Fichtenholz. Aber diese Mehrausgabe amortisiert sich auch schnell wieder, denn Ihr Hochbeet aus Lärchenholz wird in der Regel länger halten als ein Hochbeet aus Fichten- oder Kiefernholz.

 

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